Zentralstaubsauger News

Was gibt es Neues  im Bereich Zentralstaubsauger ?

Das revolutionäre Wandschlauch-System ist die neueste Innovation im Bereich Zentralstaubsauger

Zentralstaubsauger gibt es bereits länger als viele denken.
Einen der ersten Zentralstaubsauger brachte die amerikanische Firma ARCO (Radiator Company) bereits 1908 auf den Markt.
Den "Arco Wand Staubsauger".  Dieser wurde bereits am 09.03.1907 patentiert und von der Firma
Wagner Electric Manufacturing Co., St. Louis, USA.

Arco  erster Zentralstaubsaugerhersteller       Arco Wand Zentralstaubsauger
  
 

Und somit werden auch seit fast 100 Jahren zentrale Saugsysteme genutzt. Der größte der vielen Vorteile ist, dass man keinen schweren Staubsauger mehr im Haus herumtragen oder auf Treppen hochhieven muß.
 
Lediglich die Unterbringung und Wegstauung des langen Saugschlauches eines Zentralstaubsaugers war immer noch ein wenig unglücklich zu handhaben.

Unser neues Wandschlauch-System nutzt die Saugkraft des Zentralgerätes, um den Schlauch in das Rohrsystem in der Wand zurückzuziehen. Wenn Sie mit dem Staubsaugen fertig sind, legen Sie einfach Ihre Hand auf das Ende des Schlauchs, und können beobachten, wie der Schlauch in die Wand verschwindet. Mit unserem zentral installierten Wandschlauch, der bis zu 15 m lang sein kann, kann somit eine Fläche von über 700 m² auf einer Ebene gesaugt werden.  Zum Saugen wird der Saugschlauch dann einfach wieder herausgezogen und das Staubsaugen wird zur kleinen Freude.
Und da wir nun lediglich die Saugkraft des Zentralgerätes verwenden, um den Schlauch in das Rohrsystem in der Wand zurückzuziehen und keine elektrischen oder mechanischen Konstruktionen wie Aufroller oder ähnliches, ist das Ganze auch noch wesentlich verschleißfreier.
 
Wichtig ist hier im Besonderen ein ausreichend dimensioniertes Zentralgerät, das dieser speziellen Anforderung nachkommen kann.
 
Dafür haben wir eigens die EVO x-1 Evolution-Line entwickelt, die nicht nur die nötige Leistung, sondern auch alles das mitbringt was Sie sich wünschen.

 Evo X-1 Wandschlauchsystem für Zentralstaubsauger
 

Gesundheit und Zentralstaubsauger

Hat ein Zentralstaubsauger Einfluß auf die Gesundheit?
Die meisten Menschen wissen, dass die Luftverschmutzung im Freien ihre Gesundheit schädigen kann, wissen aber möglicherweise nicht, dass die Luftverschmutzung in Innenräumen auch teilweise wesentlich schädlicher ist. EPA-Studien über Luftschadstoffe zeigen, dass die Luftwerte in Innenräumen durch Schadstoffe mehr als 100-mal höher als im Freien sein können. Dieses ist von besonderer Bedeutung, da geschätzt wird, dass die meisten Menschen bis zu 92% ihrer Zeit in geschlossenen Räumen verbringen. In den letzten Jahrzehnten hat die  Belastung der Luft in Innenräumen durch eine Vielzahl von Faktoren zugenommen. Insbesondere durch den Bau dicht geschlossener Gebäude, reduzierter Lüftungsraten, um Energie zu sparen, der Verwendung von neuen synthetischen Materialien und Einrichtungsgegenständen und die Verwendung von Körperpflegeprodukten, Pestiziden und Haushaltsreinigern. Ein Zentralstaubsauger filtert die Luft und hat somit direkt positiven Einfluß auf unsere Gesundheit.
 
Kontaminierte Raumluft
 Quelle: https://www.scinexx.de/news/biowissen/haeuser-duensten-schadstoffe-aus/
 

Zentralstaubsauger vs. Staubmilben

Entfernt der EVO X-1 Staubmilben und Allergene?
Die Hausstaubmilbe und ihre Exkremente sind eine der häufigsten Ursachen für Allergien. Häuser sind ein komfortabler Ort zum Leben; Sie haben eine angenehme Temperatur und eine relativ hohe relative Luftfeuchtigkeit. Diese Bedingungen sind aber auch hervorragende Voraussetzungen für die Vermehrung von Hausstaubmilben. Hausstaubmilben finden sich in jedem Haushalt.
Staubmilbe vergrößert

Es sind nicht die Milben selbst, die Allergene enthalten, sondern deren Exkremente, die Auslöser für Asthma, Ekzeme und allergische Nasenschleimhautentzündungen sind. Allergenhaltiger Milbenkot zerfällt allmählich in sehr kleine Partikel. Der allergene Staub fliegt dann in die Umgebungsluft und wird beim Atmen unweigerlich inhaliert. Dies geschieht auch beim regelmäßigen Staubsaugen. Die Aufnahme von hohen Konzentrationen von Hausstauballergenen in einem sehr frühen Alter erhöht das Risiko, später an Krankheiten wie Asthma zu leiden, stark.

Die Hausstaubmilbe hat eine Lebensdauer von etwa vier Monaten. Während dieser Zeit produziert sie ungefähr 200 mal ihr Gewicht in Exkrementen und legt bis zu 300 Eier. Dies macht deutlich, warum die Konzentration von Allergenen in einem Raum innerhalb kürzester Zeit exponentiell ansteigt. Auch bei regelmäßiger und gründlicher Hausreinigung sammeln sich Staubpartikel und menschliche Hautschuppen kontinuierlich an. Milben erhalten ihre Hauptnahrung von diesen menschlichen und tierischen Hautschuppen, ernähren sich aber auch von Schimmelpilzen. Die durchschnittliche Größe von Hausstaubmilben beträgt 0,3 mm. Ungefähr 3 Milben könnten in den Punkt am Ende dieses Satzes passen.

Bei einem EVO x-1 Zentralstaubsauger werden jedoch alle Staubmilben und deren Allergene, die abgesaugt werden, für immer aus dem Wohnbereich entfernt!
Pollen vergrößert

 

 

 Zentralstaubsauger und KWL mit Wärmerückgewinnung

Anerkannter Stand der Erkenntnisse in Bezug auf Systeme der Energieumwandlung ist, dass an deren Ende regelmäßig die Energieform Wärme steht.
Systemisch betrachtet wird im Falle des Zentralstaubsaugers, dessen aufgenommene elektrische Energie (die Aufnahmeleistung) auf verschiedenen Wegen in Wärme umgesetzt.
So wird ein Teil des elektrischen Stromes, der durch die Wicklung  des Motors fließt, durch dessen Widerstand direkt in Wärme umgesetzt, auch die mechanische Arbeit, die das Turbinenrad an der zum Staubtransport  bewegten Luft leistet, wird durch deren Kompression (wie bei der sich beim Pumpen erwärmenden Fahrradluftpumpe) und Reibung letzten Endes, zum Teil noch über die Zwischenstufe von Bewegungsenergie als Schall, in Wärme umgewandelt.  
Diese Wärme wird im Falle des Zentralstaubsaugers unterschiedlich abgeführt, ein Teil davon erwärmt das Zentralgerät selbst, dieses Strahlt die Wärme an seine Umgebung ab.  
Der größte Anteil der Warme wird jedoch in dem Luftstrom oder den Luftströmen, die den Zentralstaubsauger verlassen - je nach dem Kühlkonzept des Zentralgerätes abgeführt.  
Im Falle der Anwendung des Trough-Flow-Prinzips, was sie bei den meisten Zentralstaubsaugern zum Einsatz kommt, fällt alle Wärme neben dem geringen Abstrahlungsanteil in einem das Gerät als Abluft verlassenden Luftstrom zusammen. Dieser wird bei einem konventionellen Einbau der Zentralstaubsaugeranlage nach draußen abgeführt. 
Wenn das Zentralsauggerät konstruktiv als Bypass-Gerät ausgelegt ist, trennen sich die Luftströme mit ihrer Wärmefracht in den Kühlluftstrom durch den Motor - den Bypass -, der in die direkte Umgebung des Zentralgerätes abgeführt wird, und den Saugluftstrom, der wie bei der ersten Gerätevariante konventionell nach außen geführt wird. In die Betrachtung des Bypass-Gerätes muss aber einfließen, dass dieses Prinzip in Bezug auf den Saugwirkungsgrad bei gleicher Aufnahmeleistung schlechter abschneiden muss, da der Kühlluftstrom hier zusätzlich zum Saugluftstrom bewegt werden muss, ohne Saugarbeit zu verrichten. Um hier den Saugarbeitsverlust so gering wie möglich zu halten, wird der Kühlluftstrom so gering wie möglich gehalten, womit die meiste Abwärme wiederum im zweiten, dem Abluftstrom des Zentralsauggerätes abgeführt wird.
 

Zentralstaubsauger - Abluftführung nach Außen – ökonomischer Unfug

Von der Grundbetrachtung im ersten Abschnitt ausgehend ist festzustellen, dass letzten Endes unsere elektrische Energie nach verrichteter Arbeit und dem Staubsaugen in Wärme umgewandelt mit ihrem größten Anteil mit der Fortluft (der abgeblasenen Saugluft) im Freien landet. Neben diesem ungenutzten Energiepotential fördert der konventionell eingebaute Zentralstaubsauger aber auch noch durch die Gebäudeheizung erwärmte Raumluft zugunsten nachströmender kalter Außenluft nach draußen. Somit steht dem Komfortgewinn durch eine Zentralstaubsaugeranlage ein nicht unerheblicher Energieverlust entgegen.  
Im Falle der Ausstattung des Gebäudes mit einer KWL, evtl. auch mit WRG geht einer oder gehen beide Wärmeteilströme ungenutzt verloren, die Schallbelastung der Umgebung kann beträchtlich sein.    

 Lösungsansatz1 1 oder was für ein Staubproblem.........?

Ein häufig beschrittener Weg beim Einbau eines Zentralstaubsaugeraggregates liegt ob mit oder ohne Berücksichtigung der oben dargestellten Tatsache der Energieverschwendung darin, den Abluftstrom der Saugluft des Zentralgerätes einfach in dessen Aufstell- oder Einbauraum abblasen zu lassen. Das Problem bei dieser Vorgehensweise, die auch oft in Verbindung mit einer KWL mit WRG proklamiert wird, liegt in der Staubfracht der Luftströme. Bei beiden oben geschilderten Gerätevarianten ist die Abluft, wenn sie auch unterschiedliche Wege nimmt, mit Staub aus hauptsächlich zwei Quellen befrachtet.  
Eine der Staubquellen ist die Saugluft selbst, jeder Zentralstaubsauger, unabhängig davon ob als Abscheideeinrichtung die Kombination Zyklon / Dauerfilter oder Staubsaugerbeutel genutzt werden, hat eine konstruktiv bedingte Untergrenze der Partikelgröße, die die Abscheideeinrichtung aus dem Luftstrom herausfiltern kann, was kleiner ist, verbleibt im Luftstrom.  
Die zweite Staubquelle liegt in dem wie bei jeder bewegten Einrichtung vorhandenen Abrieb, im Falle des Zentralstaubsaugermotors also vor allem des Abriebes der Kohlebürsten, der beim Bypass-Konzept meist in vollem Umfang im Kühlluftabstrom abgeführt wird.  
Ist ein Zentralstaubsauger wie beschrieben ohne Abluftführung nach draußen eingebaut, landen beide staubbefrachteten Luftströme im Einbauraum, für den somit eine erhebliche Staub- und Feinstaubbelastung mit allen daraus resultierenden negativen Aspekten im gesundheitlichen und hygienischen Sinne die Folge ist.  
Wird die Luft des Einbauraumes von einer KWL erfasst, führt die beschriebene Staubanreicherung früher oder später zu einer erhöhten Verschmutzung der Filter- oder Wärmetauscherflächen und damit zu kürzeren Wartungszeiten und Wirkungsgradverschlechterung beim Vorhandensein eines Wärmetauschers.  
Weiter muß berücksichtigt werden, dass die abgeblasene Luft erhebliche Bewegungsenergie als Schall im Aufstellraum freigesetzt.  

Lösungsansatz 2 oder KWL, WRG, Zentralstaubsauger, aber……………?


Soll die abzuführende, wärmebefrachtete Saugluft des Zentralstaubsaugers direkt in die KWL eingeleitet werden, ergeben sich Problemansätze:
Im Normalfall saugt die KWL im Rahmen ihrer Steuerparameter wie Temperatur und Luftqualität Raumluft ab und erzeugt die hierzu erforderliche Luftbewegung selbst, wobei die hierbei entstehende niedrige Luftgeschwindigkeit neben dem Schallschutz auch für den Wirkungsgrad des Wärmetauschers der KWL eine Rolle spielt.  
Um einer Irritation der komplexen Steuerung der KWL durch Luftmenge und -temperatur durch den der KWL quasi aufgezwungenen Abluftstrom der Zentralstaubsaugeranlage vorzubeugen, wird oft mit Schaltungstricks wie der Partyschaltung gearbeitet. Je nach Art und Weise dieser Einbindung wird die KWL damit zum ungesteuerten Betrieb gezwungen.  
Bei dieser Vorgehensweise sinkt der Wirkungsgrad der Wärmerückgewinnung, schlimmstenfalls wird der Wärmeverlust durch den erzwungenen Luftaustausch noch größer, zumal ein vorhandener Wärmetauscher bei dieser Betriebsart in seinem Wirkungsgrad erheblich eingeschränkt ist.  

Die Lösung ECOPROTEKT - Home

Das ECOPROTEKT - Gerät kann an bestehende oder geplante Zentralstaubsaugeranlagen angeschlossen werden und ermöglicht, dem oben dargestellten Energieverlust durch unkontrollierten Austausch erwärmter Raumluft gegen kalte Außenluft sowie dem Verschenken der nach Verrichtung der Saugarbeit in Wärme umgewandelten vom Zentralstaubsauger aufgenommenen elektrischen Energie.
Grundlegend sorgt das ECOPROTEKT - Gerät durch die partikelabscheidende, strömungs-verlangsamende und schalldämpfende also wiederum mechanische in Wärmeenergie umsetzende Nachbehandlung des die erläuterte Bewegungs- und Wärmeenergie mitführenden Abluftstromes des Zentralstaubsaugers dafür, dass die Abluft und die Energie im Gebäude verbleiben kann.  
Der Grad der Partikelabscheidung ist bedingt durch die  größere Fläche, die Medien-auslegung der Matrix im Gerät und der daraus resultierenden verringerten Strömungsgeschwindigkeit im Vergleich  zu sogenannten HEPA Filtern, die an Bodenstaubsaugern verbaut werden, wesentlich höher und erreicht die Qualität, die bei der Luftreinigung etwa  in OP-Bereichen gefordert, aber auch bei qualitativ ausgereiften Belüftungssystemen  z. B im ICE schon realisiert wurden.  
Die Schalldämpfung ist jedem guten mit Zentralstaubsaugern kombinierbaren Abluftschalldämpfer mindestens ebenbürtig.
Wenn das ECOPROTEKT- Gerät in Verbindung mit einem Zentralstaubsauger unter Verzicht auf eine KWL  / WRG eingebaut  oder nachgerüstet wird, kann auf das Abblasen der Saugluft ins Freie  ganz oder in Verbindung mit der Sommer/Winterumschaltung  in der kalten Jahreszeit verzichtet werden,  somit der  Effekt der nachströmenden, kalten  Außenluft unterbunden oder nur im Sommer zugelassen werden. Analoges gilt für die Abwärme aus der aufgenommenen elektrischen Leistung.  
In Verbindung mit KWL mit oder ohne WRG ergibt der Einbau des ECPROTEKT Gerätes sowohl der bei Installation einer Zentralstaubsauganlage als auch als nachträgliche Erweiterung einer bestehenden Anlage eine problemlose Nutzung des Abwärmestromes  aus der ZSA .  
Der Raum, in den die durch das ECOPROTEKT- Gerät vorbereitete Abluft der zentralen Sauganlage abgeführt wird, dient unter Wegfall des Staub- und Geruchsproblematik durch die Wirkung des  ECOPROTEKT als Puffer für die Wärmeenergie, die zudem zu Zwecken wie z.B. der gezielten  Abführung  von Feuchtigkeit genutzt werden kann.  
Durch diese Beruhigung der Abluft durch die Expansion in ein Raumvolumen kann die KWL ungestört gemäß Ihrer Steuerungsparameter und ohne Schaltungstricks die Staubsaugerabluft abführen und die hier mitgeführte Wärmeenergie im Falle des Vorhandenseins einer WRG mit gutem Wirkungsgrad zur erneuten Erwärmung der Raumluft rückgewinnen. Die Gefahr der Staubablagerung auf Wärmetauschern oder Filterflächen ist durch ECOPROTEKT unterbunden.
Bei Interesse an einem ECOPROTEKT-System für Ihre Zentralsauganlage erstellen wir Ihnen gerne ein kostenloses Angebot. Auch für die nachträgliche Installation.
Ecoprotektgerät Foto

Auszugschlauchsysteme stellen erhöhte Anforderung an das Zentralgerät. Wir empfehlen hierfür die EVO X-1 Modelle Evolution II, Quiteness und Vector.
Diese erhalten Sie wahlweise mit Steuerkabel als FLEX- oder mit Funksteuerung als AIR Version.
 

Bei uns finden Sie neben dem passenden Zentralsaugsystem mit Auszugschlauch, auch die Anleitungen;

- um den Zentralstaubsaugersystem - Einbau zu planen, mit oder ohne Wandauszugschlauch
- die Einbaukomponenten für Ihre Staubsaugeranlage zu ermitteln,
- alle erforderlichen Zentralstaubsauger Berechnungen durch zuführen
- und letztendlich die zentrale Staubsaugeranlage nebst Rohrsystem, selbst in Ihre Immobilie einzubauen.


Natürlich für Alt- und Neubau, jeweils auch für Wandeinzugschlauch
Sämtliche Anleitungen zum Selbsteinbau und was Sie sonst noch über Zentralstaubsauger wissen sollten um eine Entscheidungshilfe zu haben, finden Sie in der Kategorie
Hilfeseiten.

 

Sollte es beim Einbau doch einmal hakeln, scheuen Sie sich nicht unsere Einbau-Hilfehotline unter: +49 (0)4532-28 02 501, täglich bis 22.00 Uhr, auch an Sonn-und Feiertagen,zu nutzen. Erfahrungsgemäß sind dieses die Zeiten, zu denen 95 % der Bauherren mit dem Einbau des Zentralstaubsaugers beschäftigt sind und Hilfe benötigen.


Wer sich damit nicht selbst beschäftigen möchte, dem bieten wir selbstverständlich auch die Installation für dein Einbaustaubsauger als Dienstleistung an.
Unser Ziel ist es, es Ihnen so einfach wie möglich zu machen. 

 

Der Saugschlauch in der Wand ! Auch darauf sind wir als Preisbrecher spezialisiert.

Der neueste Trend bei zentralen Staubsaugeranlagen ist ein Saugschlauch, der zum  Saugen aus der Wand gezogen wird und nach getaner Arbeit, auch wieder in der Wand verschwindet. Das ist ein Systemd er Extraklasse.

Eine zentrale Staubsaugeranlage mit Auszugschlauch läßt sich genau so einfach, wie eine herkömmliches Staubsaugsystem installieren. Der Unterschied liegt darin, das der Schlauch eine Köcherleitung entsprechend der Saugschlauchlänge benötigt, die zusätzlich verlegt werden muss. Die Köcherleitung wird aus der gleichen herkömmlichen Vacuumleitung installiert, die im übrigen Zentralstaubsauger-System eingesetzt wird. Zu beachten ist hierbei, dass die Köcherleitung parallel zum restlichen Rohrsystem verlegt wird und hiervon keine andere Leitung, wie z.B. für eine Kehrschaufel oder Außensaugdose abzweigt. Der eingezogene Zentralstaubsauger - Saugschlauch würde sonst die abzweigende Leitung verstopfen. Der Auszugschlauch kann in beliebig vielen Etagen der Immobilie installiert werden. Grenzen werden hier nur durch die Leistung des Zentralstaubsaugers und das persönliche Budget gesetzt. Bei der Begrenzug durch das Budget, ist jedoch eine Kombination mit dem herkömmlichen System möglich. Z.B. Erdgeschoss mit Auszugschlauch und Obergeschoss mit Standardsystem.
Generell sollte das Zentralgerät ausreichend stark dimensioniert sein, um eine einwandfreie Funktion zu gewährleisten. Ein Gerät mit regelbarer Saugleistung ist vorteilhaft in Verbindung mit einem Auszugschlauch - System.

Das Feedback von Kunden, die sich ein Wandschlauchsystem gegönnt haben, reicht von "neue Dimension des Staubsaugens mit Suchtfaktor" über "cooler kann man nicht Staubsaugen" bis "einfach komfortabel".

 

Welches Zentralgerät benötige ich? Welches Zentralsaugsystem ist die Richtige für mein neues Haus?
Läßt sich ein Einbaustaubsauger auch nachträglich installieren ? Muss ich auf Markenprodukte achten?

Diese Fragen werden hier beantwortet.

Wie funktioniert eine zentrale Sauganlage?

Um seinen Zentralstaubsauger richtig planen zu können, muss man wissen, wie ein zentrales Staubsaugersystem arbeitet.

Zentrale Staubsauganlagen bestehen vom Grundsatz her alle aus den gleichen Komponenten und funktionieren nach dem selben Prinzip.
Kern der Anlage ist der Zentralstaubsauger, welcher aus einem Saugmotor und einem Auffangbehältnis besteht.
Dieses wird je nach örtlicher Gegebenheit, im Carport, Keller, Hauswirtschaftsraum oder Dachboden angebracht. 

Hiervon gehen zum einen die Rohrleitungen für die Saugluft, die dann in den verschiedenen Räumen oder Etagen in Saugsteckdosen münden, und zum Anderen die Rohrleitungen für die Abluft, die dann meistens im Freien oder wie bei Geräten der neuesten Generation, in einem Raum enden, wo sie die warme Abluft den
automatischen Be- und Entlüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung zur Verfügung stellen, die diese dann energiesparend verarbeiten. Sinn macht hier noch eine Sommer/Winterumstellung zu installieren, damit im Sommer die warme Abluft aus der Immobilie geleitet wird.

An die Saugdosen wird der Saugschlauch mit dem Saugzubehör angeschlossen.

Je nach Schlauchlänge müssen pro Etage eine oder mehrere Saugdosen eingeplant werden. Bei den meisten Immobilien sollte man bei einer durchschnittlichen Hausgrundfläche (ca. 80 m²) mit einer Saugdose pro Etage auskommen.

Zusätzlich einplanen sollte man die sog. saugenden Kehrschaufel, die überwiegend in der Küche- in den Küchensockel- eingebaut wird.
Die saugende Kehrschaufel ist im Prinzip eine Saugdose in länglicher Form, die mittels eines Fußschalters der Zentralstaubsauger einschaltet und so selbstständig ohne Schlauch alles aufsaugt, was zu ihr hingekehrt wird. Ihr Einbau bietet sich besonders im Küchenbereich an, ist aber auch sinnvoll überall dort zu nutzen, wo Glattböden verwendet werden, z.B. im Badezimmer, Kaminbereich oder Werkstatt.

Die Unterschiede der verschiedenen  Modelle sind im Detail zu finden.
Genau wie beim Autokauf gibt es für unterschiedliche Bedürfnisse verschiedene Ausstattungs- und Leistungsvarianten.

Die Unterschiede in der Leistungsanforderung an das Zentralsauggerät ergeben sich aus dem von Ihrer Immobilie abhängigen Rohrsystem.

Die Unterschiede in der Ausstattung sind abhängig von Ihren persönlichen Wünschen.

Fast alle Zentralstaubsauger lassen sich durch einen über die Saugdosen verbundenen Niederspannungs- Stromkreis starten. Bei einigen Herstellern startet der Zentralstaubsauger beim Einstecken des Schlauches in die Saugdose. Komfortablere Zentralstaubsauger haben einen separaten Schalter am Handstück des Saugschlauches, mit dem der Zentralstaubsauger gestartet und / oder die Saugleistung geregelt wird.

Wenn man bei der Verlegung des Rohrsystems, das Steuerkabel vergessen hat, gibt es sogar Zentralstausauger mit Funksteuerung die sich dann nutzen lassen.

 

Die vergleichbare Größe für Zentralstaubsaugerleistung ist Airwatt.

Jedes Gerät mit 600 Airwatt, sollte für jede erdenkliche Einfamilienhausgröße, bei fachgerechter Planung, ausreichend sein.

Für Wandauszugsysteme sollte ein Gerät mindestens 700 Airwatt haben.

Sollen zwei Nutzer zugleich saugen, benötigt man ein Gerät mit 2 Motoren.